Californium

Californium

Chemisches Element der Gruppe der Actiniden mit der Ordnungszahl 98. Es ist ein künstliches radioaktives Metall und wurde 1950 aus dem Element Curium erzeugt. Das silberglänzende Schwermetall ist wie alle Actinoiden sehr reaktionsfähig, es wird von Wasserdampf, Sauerstoff und Säure angegriffen. Californium hat eine sehr starke Strahlung (ca. 1000 mal stärker als Radon) und setzt somit höchste Erwartungen an die Krebstherapie, man könnte mit geringen Mengen gezielt krankes Gewebe bestrahlen und hätte mit weniger Verlust von gesundem Gewebe zu rechnen. Allerdings gibt es auch Spekulationen, damit eine sehr kleine Atombombe bauen zu können. Erschwert wird die Anwendung durch die sehr geringe Verfügbarkeit, dem hohen Preis und der kurzen Halbwertszeit.

 

Californium ist im Periodensystem der Elemente den Actiniden und nach Jan Scholten dem Stadium 12 der Elemente zugeordnet. Zu den Actiniden gehören die radioaktiven Elemente Uranium, Thorium, Plutonium, Radium und eben auch Californium. Einsteinium, das in der Uran-Serie direkt neben Californium liegt, ist zum Beispiel ein Bestandteil der Hiroshima-Bombe.

Die Essenz dieser Gruppe ist die Polarität von enormen Energien und drohendem Zerfall. Es geht um den Zerfall von Beziehungen, um Entwurzelung und um den Verlust von Zugehörigkeit – ein Kollektiv fällt in seine Bestandteile!

Diese Polarität von hell und dunkel, von Macht und Ohnmacht, von Gewalt und Opfer, von Leben und Tod erzeugt eine innere Zerrissenheit, eine Ausweglosigkeit und einen totalen Zusammenbruch von Strukturen und so auch eine Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Nach Patricia Le Roux haben die Patienten einen enormen Überlebenswillen, trotz schlechtester Verfassung kämpfen sie heftig, um den Zerfall aufzuhalten.

Auslöser für einen Zustand, der den Actiniden zuzuordnen ist, ist häufig ein schweres Trauma oder eine schreckliche Katastrophe (Hiroshima). Auch eine zerbrechende Familie oder eine sehr schwierige Familienkonstellation kann Ursache sein.

Californium ist in der Homöopathie ein neues und unbekanntes Mittel, einige interessante Informationen gibt es über die Salze Californium muriaticum und Californium nitricum.

Californium muriaticum

Jeremy Sherr, der seit vier Jahren Aids-Patienten in Tansania/Afrika behandelt, hat das Mittel bekannt gemacht. Es ist sein epidemisches Mittel gegen Aids und er verwendet es in der C 12, es ist dann noch wirksam, wenn die antiviralen allopathischen Mittel nicht mehr anschlagen.

Die Erkenntnis die er aus dem Studium seiner Patienten gewonnen hat, ist:

positive optimistische Einstellung trotz schwerer Pathologie und infauster Prognose

Verbitterung wegen verpasster Gelegenheiten (Muriaticum)

Träume von Erfolg und Reichtum, von Tieren verfolgt werden

 

Pathologien:

Schleimhautulzerationen

Neuropathien, Parästhesien

Menstruationsprobleme

Atemprobleme

Gedächtnisprobleme

Gewichtsverlust

Hautjucken

 

Californium nitricum

In Californium nitricum trifft sich eine explosive Mischung von Actinide, Nitrat und dem Stadium 12. Eine Patientin, die Californium nitricum brauchte, beschrieb ihren Zustand so: „ich fühle mich wie eine Bombe“.

Nach Patricia Roux sind diese Patienten überaktiv, sie haben zuviel Energie, sie wagen viel und neigen zur Selbstdarstellung.

Kinder, auf der anderen Seite wieder, die sich verweigern und verstecken, an die Mutter anklammern und nitrattypische Ausraster und Wutanfälle haben.

Pathologien (aller Actiniden):

schwere Erkrankungen, körperlicher und geistiger Zerfall, Blutkrebs, Krebserkrankungen generell, Aids, Erbkrankkheiten, Depressionen, Schizophrenie

Modalitäten:

Verlangen nach Eiweiß, Fleisch und Obst