Homöopathie und Katastrophen

Immer wieder lösen Bewegungen und Verschiebungen der Erdkruste verheerende Schäden für uns Menschen aus. In Haiti sind durch das Erdbeben der Stärke 7 innerhalb von 35 sec.unzählige Häuser in Schutt und Asche zerfallen und haben Tausende von Menschen unter sich begraben.

Das Desaster ist zusätzlich deswegen so schrecklich, weil Haiti, einer der ärmsten Staaten der westlichen Welt, gezeichnet von Diktatur, Misswirtschaft und ökologischer Zerstörung, in keiner Weise in der Lage ist, mit den gigantischen Folgen der Zerstörung umzugehen.

In San Francisco hatte es im Oktober 1989 ein Beben der ähnlichen Stärke gegeben (7,1), aber infolge der besseren Bausubstanz und der funktionierenden Infrastruktur war die Anzahl der Todesopfer und das Ausmaß der Schäden nur ein minimaler Bruchteil dessen gewesen, was wir heute erleben.

Haiti ist völlig auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen, die glücklicherweise weltweit anläuft. U.a gibt es neben Ärzten ohne Grenzen und Apothekern ohne Grenzen auch Homöopathen ohne Grenzen. Die Frage, ob die Homöopathie in einer solchen Katastrophe helfen kann, muss mit einem deutlichen JA beantwortet werden. Bewiesen haben das die Homöopathen ohne Grenzen z.B in Bam im Iran nach dem schweren Beben 2003 ebenso wie in Sri Lanka nach dem Tsunami im Dezember 2004 (siehe auch link Sri Lanka auf unserer Homepage). Mit der Homöopathie gibt es wunderbare Heilmöglichkeiten, sowohl im körperlichen Bereich nach Verletzungen oder bei Seuchen ( man denke an die Heilerfolge bei Cholera durch Hahnemann, den Begründer der Homöopathie) als auch im seelischen Bereich nach Traumatisierungen.

Der große Vorteil der Homöopathie: sie ist einfach in der Anwendung, billig und effektiv.