Corona- Fake news oder offizielle Information

Corona:Fake-News oder offizielle Information? Wer blickt noch durch?

Seit Wochen überschlagen sich die Informationen. Was gerade noch aktuell war, ist Minuten später schon nicht mehr wahr. Die einen sprechen von der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, die anderen sehen in allem eine Verschwörung.

Damit Sie in dem Informations-Dschungel ein bisschen besser durchblicken können, haben wir die offiziellen Informationsseiten zu Corona für Sie aufgelistet:

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Homöopathie für Geflüchtete

Fotoausstellung „Wegbegleiter“

 

Unsere Kolleginnen Roya Kornfeld (Übersetzerin für farsi) und Jutta Fritton bieten seit drei

Jahren wöchentlich eine Sprechstunden für Geflüchtete in der Bayernkaserne an. 

Sie haben jetzt an der Fotoausstellung „Wegbegleiter“ ihre Arbeit mit ihren geflüchteten

Schützlingen dokumentiert. Sehenswert.

 

Homöopathie für Geflüchtete

Gewalt, Unterdrückung, Armut, Krieg und Verfolgung vertreiben mehr Kinder, Frauen und Männer als je zuvor aus ihren Heimatorten. Wenn die geflüchteten Menschen Europa erreichen, haben sie meist nicht nur die Schrecken in ihrem Heimatland überlebt, sondern auch eine traumatische Flucht hinter sich. Sie leiden fast alle unter Schlaflosigkeit, psychosomatischen Schmerzzuständen, vielen akuten Erkrankungen und verschiedensten seelischen Belastungen.

Homöopathie kann die Betroffenen darin unterstützen, die oft gravierenden Folgen dieser traumatischen Erlebnisse zu überwinden.
Dafür setzt sich die Organisation „Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland“ 

Ein Junge, der zusehen musste, wie sein Bruder ermordet wurde, eine Mutter, die ihre Kinder im Mittelmeer verloren hat, eine Frau, die zusammen mit ihrer Tochter im Gefängnis saß und gefoltert wurde, viele junge Männer, die sich allein auf den Weg nach Europa gemacht haben und nun hier allein getrennt von der Familie versuchen zu leben. Depressionen, Panikattacken, Schlaflosigkeit, Heimweh, Traumata, Ängste sind die häufigsten Folgen, auch zahlreiche körperliche Erkrankungen wie Schwäche und Schmerzen der Beine durch die monatelange Flucht, entzündete Folterwunden, plötzlich einsetzende stressbedingte Erkrankungen wie Diabetes, Herzleiden und vieles mehr.

So war das im Oktober 2015. Neben den Refuedocs, der Hebammensprechstunde, den Psychiatern von Refugio haben wir eine homöopathische Sprechstunde in der Bayernkaserne eingerichtet. Zweimal die Woche haben wir unendlich viele Patienten betreut und behandelt und man konnte erleben, wie heilsam die Homöopathie auch bei psychisch belastenden Erlebnissen sein kann und wie sie hilft, einen positiven Blick in die Zukunft zu richten

Inzwischen sind drei Jahre vergangen und wir betreuen nun langfristig vor allem afghanische Familien mit ihren Kindern und junge Männer, die auch vorwiegend aus Afghanistan kommen. Schukrya zum Beispiel, die uns trotz Schmerzen, immer wenn wir kommen, ein wunderbares afghanisches Essen bereitet und Falida, auch von Schmerzen gequält, bringt uns köstlichen arabischen Mokka.

Bei der Behandlung der jungen Männer geht es jetzt mehr um Fußballverletzungen, grippale Infekte und sehr häufig um Kopf- und Magenschmerzen. Alle sind allein hier und leiden unter der Trennung von der Familie und der ungewissen Zukunft. Ali und Ishaq sind schon im zweiten Berufschuljahr, Fahiz macht eine Lehre als Landschaftsgärtner, Mazud als Friseur und Jeibou lernt Büromanagement.

Vor etwa zwei Jahren hat ein australisches Team im Auftrag der Regierung eine Metaanalyse zur Homöopathie gemacht, die  primär eine positive Wirkung der Methode  ergab. Diese wurde aber nicht publiziert. Stattdessen haben sie die Daten so manipuliert, dass schliesslich ein negatives Resultat herauskam, und dieses haben sie mit Fanfaren herausposaunt, was der Homöopathie weltweit massiv geschadet hat.

Aber die Manipulationen sind ans Tageslicht gekommen, und nun läuft ein Ombuds-Verfahren, das voraussichtlich zu einer Klage gegen die Autoren führen wird wegen Wissenschaftsbetrug.

Nun möchten wir, das Europäische Komitee für Homöopathie, Unterschriften sammeln, damit auch die erste, positive Version der Studie publiziert wird, was die ganze Kampagne der Gegner für alle sichtbar als Betrug entlarven würde.

Und deshalb wäre ich sehr froh, wenn Ihr alle, und auch Eure Partnerinnen und Partner, Eure Unterschiften auf diese Petition setzen könntet. – Bitte leitet diese Info auch weiter an Eure Freunde und Bekannten. Es müssen Millionen von Unterschriften werden!

https://releasethefirstreport.com/join-the-campaign

Es braucht nur etwa eine Minute Zeit, und Ihr tut etwas sehr Gutes!

(Heiner Frey)

 

Kinder und Homöopathie

Kinder und Homöopathie

Was ist Homöopathie?

Nicht das Arzneimittel selbst heilt den Menschen, sondern durch das Arzneimittel werden die Selbstheilungskräfte des einzelnen Menschen so angeregt, dass sie dann die Heilung herbeiführen können.

Wenn ein Mensch krank wird, ist es nicht so, dass die „Umwelt“den Organismus schädigt, sondern es gelingt dem Organismus nicht mehr, die krankmachende Einflüsse auszugleichen.

Der individuelle Versuch des Organismus, die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht zu bringen (=Symptome) kann man als ein individuelles Abwehrgefüge sehen.

Gerade bei chronischen Erkrankungen ist die Lebenskraft so sehr geschwächt, dass die Abwehr-Symptome die der Körper produziert zu schwach sind um die Krankheit zu überwinden, deswegen bleiben sie bestehen und werden chronisch. Dies ist nichts anderes als ein stetiger Versuch des Körpers Krankheit zu überwinden.

Nun sucht der Homöopath ein Heilmittel, welches einem Gesunden gegeben ähnliche Symptome hervorruft wie sie typisch für die kranke Person sind. Durch dieses ähnliche Heilmittel werden die Symptome des Patienten kurzzeitig verstärkt dass sie genug Kraft haben, die Krankheit zu überwinden. Wesentlich sind hierbei die potenzierten Arzneimittel, denn je mehr eine Substanz verschüttelt und verdünnt wird, desto spezifischer wird ihre Heilwirkung.

Wie wirkt die Homöopathie?

Die Homöopathie wirkt nicht wie die gängigen pharmakologischen Arzneimittel „gegen“ eine Erkrankung oder Symptome, sondern Homöopathie wirkt auf die Selbstheilungskräfte nach dem Resonanz-Prinzip. Das heißt, sind sich der Zustand des Patienten und das Heilmittel ähnlich, können sie miteinander interagieren, der Körper ist dann empfänglich für diesen Heilimpuls.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die klassische Homöopathie erst ein genaues Gesamtbild der Symptome verlangt, bevor sie ein Mittel wählt. Bleibt das Symptombild nämlich unvollständig, dann beschränkt sich die heilende Wirkung des Stoffes auf eine Teilfrequenz.

Nicht immer, aber doch häufiger, kommt es nach der Einnahme eines stimmigen Mittels zu einer vorübergehenden Intensivierung der Beschwerden, der sogenannten Erstverschlimmerung. Diese ist im Sinne der Homöopathie ein gutes Zeichen, weil sie deutlich zeigt, dass das Mittel seine Wirkung entfaltet und genau die Bereiche der vorhandenen Erkrankung anspricht, die der Heilung bedürfen.

Wo kann die Homöopathie helfen?

Prinzipiell kann die Homöopathie bei allen körperlichen, emotionalen oder psychischen Beschwerden eingesetzt werden.

Gerade Kinder reagieren meist sehr gut auf Homöopathische Mittel, da sie wenige unterdrückende Therapien hinter sich haben, das Abwehrgefüge und die Lebenskraft noch gut funktionieren. Auch bei chronischen und immer wiederkehrenden Erkrankungen der Kinder wie Kopfschmerzen, Mittelohrentzündungen oder auch bei Ängsten reicht meist ein oder zwei Mittelgaben um Körper Geist und Seele wieder in Balance zu bringen.

Grenzen der Homöopathie

Eigentlich sind alle Erkrankungen und Beschwerden homöopathisch heilbar, die den Selbstheilungskräften zugänglich sind. Das heißt, Homöopathie wirkt bei chronischen wie auch bei akuten Erkrankungen.
Grenzen finden sich sicher bei akuten Notfällen in Unfallsituationen, gewaltsamen Einflüssen, bei extrem schwacher Lebenskraft, Blockierung durch bestimmte pharmazeutische Präparate und bei bleibender Schädigung eines oder mehrerer Organe.

Wann ist Homöopathie notwendig?

Normalerweise braucht man bei Kindern nur sehr wenig Homöopathie.

Kinder sind oft krank und das ist auch gut so. Kinder entwickeln im Moment der Geburt ihr Immunsystem. Mit Viren und Bakterien in Kontakt zu kommen ist also für ein Baby überlebenswichtig. Dieses Immuntraining verläuft meistens ohne das die Kinder krank werden. Aber auch wenn sie akut krank werden, haben sie meistens eine gute Lebenskraft und somit alles was man braucht um eine akute Krankheit aus eigener Kraft zu überwinden.

Bei den meisten akuten Krankheiten kommt man ganz ohne Medizin aus. Geborgenheit geben, da sein, kuscheln reicht meistens aus.

Nur wenn man das Gefühl hat, das Kind kommt aus eigener Kraft nicht mit der Krankheit zurecht ist die Homöopathie nötig und hilfreich.

Zb. bei Trockenem anhaltenden Husten, extremer Schwäche, zu lang anhaltendem Durchfall, großen Schmerzen, Nasenverstopfung, chronischen Erkrankungen und auch psychischen Auffälligkeiten.

Heutzutage werden bei jedem Wehwehchen sofort die Globuli gezückt. Fällt das Kind hin: Arnika

bei Fieber: Bella donna, beim Zahnen: Chamomilla etc.

Welches Signal geben wir unseren Kindern, wenn wir ihnen bei jeder Kleinigkeit Globuli geben?

Du brauchst immer Medizin, du schaffst das nicht alleine.

Vielmehr müssen wir unsere Kinder stärken und ihnen vermitteln: Du hast eine gute Lebenskraft, dein Körper hat alles was er braucht um wieder gesund zu werden.

So kann man mit Kindern beobachten, wie eine Wunde oder ein blauer Fleck von ganz alleine verschwindet. Ohne Homöopathie. Oder ihnen erklären, dass der Körper mit Fieber, Husten oder Erbrechen versucht, die Viren oder Bakterien aus dem Körper zu schmeißen.

Bei 70 Prozent der akuten Fälle ist keine Homöopathie angezeigt. Wir müssen unterscheiden, was ist ein normaler Krankheitsverlauf, eine normale Entwicklung bei Kindern und wann müssen wir eingreifen.

Wie entscheiden wir, ob das Kind noch alleine mit der Krankheit zurecht kommt?

Man muss schauen, wie es dem Kind in der Krankheit geht. Wenn es zwar krank, aber eine gute Energie hat sollte man nicht eingreifen. Wenn es Fieber hat, der Rotz kommt raus, der Husten ist produktiv, dann hat es die Krankheit ganz gut im Griff und man wartet ab. Oft sind es auch die Eltern, die sich hilflos fühlen und das Bedürfnis haben, dem Kind zu helfen und deswegen zu oft homöopathische Medizin geben. Hier ist es jedoch ratsam auf bewährte Hausmittel zurückzugreifen. Manchmal ist es auch angezeigt eher schulmedizinische Arzneien zu verschreiben, z.b. bei starken Schmerzen bei einer Mittelohrentzündung oder lang anhaltendem Fieber.

Hat die Homöopathie auch Nebenwirkungen?

Jede Medizin die eine Wirkung hat, hat auch Nebenwirkungen.

Wenn man bei einer akuten Erkrankung zu viele homöopathische Mittel gibt, verfälscht man das Krankheitsbild und es wird immer schwerer, das richtige Mittel zu finden. Wenn man einem Kind zu lange das falsche Mittel gibt, kann es sein, dass es eine Mittelbildprüfung durchmacht. Das heißt, es entwickelt Symptome, welches dem Mittel eigen sind, die aber nichts mit dem Kind zu tun haben. Setzt man das Mittel ab, verschwinden die Symptome meist wieder.

Wann akut behandeln und wann eine chronische Behandlung starten?

Wenn man merkt, dass das Kind z.B. immer wieder Ohrenentzündungen hat, ist es immer das beste einen Homöopathen zu kontaktieren um eine gescheite Erstanamnese durchzuführen um ein Mittel zu finden, welches das Gesundheitsniveau nachhaltig anhebt und die Lebenskraft auf lange Sicht stärkt.

Bei allen immer wiederkehrenden Erkrankungen, chronischen Zuständen, Entwicklungsauffälligkeiten oder psychischen Auffälligkeiten ist eine chronische Behandlung ratsam.

Welche homöopathischen Mittel braucht man bei akuten Erkrankungen am häufigsten?

Wie gut kennt man die homöopathischen Mittel, die man seinen Kindern gibt wirklich? Es ist wichtig, sich mit den Mitteln in seiner Hausapotheke auseinanderzusetzen, damit man verantwortungsbewusst handelt. Auch mit den Grundprinzipien der Homöopathie sollte man sich vertraut machen. Welche Potenz wähle ich? Wie oft wiederhole ich ein Mittel etc…

Wichtige homöopathische Mittel:

Bella donna

Aconit

Mercurius solub

Kalium sulfuricum

Sulfur

Pulsatilla

Spongia

Staphisagria

Phytolacca

Eupatorium perfoliatum

Bryonia

Rhus tox

Hepar sulfuris

Chamomilla

Silicea

Antimonium tartaricum

Veratrum album

Arsenicum album

Natrium muriaticum

Arnica

Ledum

Euphrasia

Hypericum

Ferrum phos

Lachesis

Nux vomica

Causticum

Lycopodium

Thuja

Phosphorus

Ipecacuana

Auf der Flucht- Trauma Schock Angst

 

Auf der Flucht

Schock Trauma Angst

Für Flucht, Vertreibung, Katastrophen, traumatische Kriegserlebnisse stehen uns viele homöopathische Mittel zur Verfügung, wie beispielsweise Aconitum, Ignatia, Natrium muriaticum, Opium oder unbekanntere wie Kaki, Buddleia davidii, Falco peregrino, die gelbe Mangrove. Das wichtigste Mittel für den Zustand unserer Welt ist Tuberculinum.

Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Menschenrechtsverletzungen, Armut, Naturkatastrophen, ethnischer und religiöser Verfolgung.

Flüchtlingsströme überall in Europa, an Bahnhöfen, Straßen, Grenzübergängen oder sie treiben auf unsicheren Pirogen auf dem Mittelmeer.

Vor allem Syrer verlassen ihr Land auf der Flucht vor der grausamen IS und dem unmenschlichen Assad-Regime mit seinen Fassbomben, die meistens Zivilisten töten.

Der Grund für das massenweise Verlassen des Landes liegt in der Auswegslosigkeit der Situation und der verlorenen Hoffnung auf einen baldigen Frieden. Dazu kommt der bevorstehende Winter, der die Flüchtlingsrouten enorm erschwert.

Auch aus den Balkanstaaten fliehen Menschen, vor allem Roma, deren Menschenrechte grausam verletzt werden. Das sind Menschen, die im Naziregime massenweise in Konzentrationslagern ermordet wurden und nun weist man sie mit der Begründung zurück, sie kämen aus sicheren Drittländern. Das ist zynisch und darf nicht sein.

Auch die so despektierlich „Wirtschaftsflüchtlinge“ genannten Schwarzafrikaner aus Eritrea, Somalia oder dem Kongo verlassen ihr Land in der Hoffnung ein besseres Leben zu finden. Geschuldet ist die afrikanische Dauermisere Armut, Hunger, Folgen der Globalisierung und einer Politik, die die Schere zwischen arm und reich ständig vergrößert.

Kein Mensch verlässt freiwillig seine Heimat!

Tuberkulinum

Opium

Falco peregrino

Mangrove

Aconitum

Ignatia

Zappelphillip

Vom Zappelphilipp

Aufmerksamkeitsdefizit mit Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS genannt, ist ein neues Schlagwort in aller Munde. Ungefähr 10 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind davon betroffen, damit ist dieses Syndrom die häufigste aller „psychischen„ Erkrankungen in der Kindheit. Davon ist vor allem die männliche Seite betroffen, drei Mal so viele Jungen wie Mädchen. Es gibt drei Hauptsymptomatiken, an denen man diese Krankheit erkennen kann:

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Leistungsdruck im Schlafzimmer

Potenzstörung, erektile Dysfunktion

Leistungsdruck im Schlafzimmer

Geschätzte fünf Millionen Männer in Deutschland leiden unter Potenzstörungen (wissenschaftlich: „wenn 70 % der Kohabitationsversuche über mindestens 6 Monate frustran enden“).
Neben den körperlichen Ursachen sind vor allem psychische Gründe verantwortlich. Ein Teufelskreis von Versagen, Angst, Verunsicherung und Leistungsdruck entsteht. Schleichen sich erstmal Begriffe wie Potenz- und Erektionsstörung ins Liebesleben ein, kann kaum eine entspannte, romantische und erotische Atmosphäre entstehen, die die Liebe braucht. Aus Angst vor erneutem Versagen wird Sexualität ausgeklammert, dabei wäre gerade häufiger Sex die beste Vorbeugung.

Körperliche Ursachen für Potenzstörungen sind Diabetes, hoher Blutdruck, Zustand nach Prostata-
Operation, Verkalkung der Blutgefäße, bindegewebiger Umbau der Schwellkörper, Nervenschwäche und nicht zuletzt Nebenwirkungen von Medikamenten wie Betablocker, Antiepileptika und Antidepressiva. Auch eine lange Zeit von Drogen und Alkohol lassen Probleme mit der Erektion entstehen.

Die Schulmedizin bietet Viagra mit vielen unerwünschten Nebenwirkungen, Spritzen in den Penis und in schweren Fällen kann man sich eine Penispumpe zum Aufblasen implantieren lassen.

Phytotherapeutisch gibt es jede Menge Aphrodisiaka; die bekanntesten sind Yohimbinum aus Westafrika, die Maca-Wurzel aus Peru, Damiana-Pulver aus Mexiko, Ginseng, Angelikawurzel, Nashornpulver und viele andere exotische Wundermittel.
Und im Internet findet man per Mausklick sehr verheißungsvolle Präparate: „touch fire“, „Super-Sex“ und „Potenzbombe“. Die inhaltliche Zusammensetzung ist schwer zu enträtseln, vermutlich
Mineralstoffe, Vitamine und eine Mischung aus oben genannten Drogen.

In der Homöopathie geht es bekanntlich um den ganzen Menschen und nicht um „ein Mittel gegen Potenzstörungen“. Es gibt jedoch Homöopathika, die eine spezifische Wirkung auf bestimmte Organe haben, auch auf die männlichen Geschlechtsorgane.

Hier eine kleine Auswahl:

Caladium

Selen

Agnus castus

Yohimbinum

Homöopathie und Radioaktivität

Radioaktivität im Jahr 2013

Am 12. Februar diesen Jahres ereignete sich eine gewaltige Explosion in Nordkorea mit einem Erdbeben von 4,9 -5,2 auf der Richterskala.

Nach Aussage der Uno-Behörde traten dabei radioaktive Stoffe des Edelgases Xenon aus. Da es aber keine offizielle Bestätigung aus Nordkorea für einen Atomtest gibt, könnten die Xenon Isotope auch von einem Atomreaktor oder anderen nuklearen Aktivitäten stammen.Aber nicht nur Atomtests sondern auch Störfälle in Kernkraftwerken gefährden permanent unsere Gesundheit. Sowohl 2011 als auch 2012 konnten jeweils 9 Störfälle in deutschen Atomkraftwerken verzeichnet werden. Bis Mitte Mai diesen Jahres wurden bereits 5 Störfälle gemeldet. Wir erinnern uns an Fukushima im März 2011. Mit empfindlichen Messgeräten sind Spuren der radioaktiven Partikel aus Fukushima weltweit nachweisbar, was bedeutet, dass wir alle davon betroffen sind.

Radioaktivität kann man nicht sehen und nicht riechen. Der Feind ist also unsichtbar. Er kommt über die Luft, schleicht sich durch Ritzen in den Fenstern und Türen, der Mensch atmet die Luft ein, kann nicht zwischen guter und schlechter Luft unterscheiden. Nach dem Inhalieren breiten sich die gefährlichen Partikel im Körper aus. Auch über die Haut können sie in den Körper gelangen. Dann lagern sie sich im Gewebe an und entfalten ihre zerstörerische Kraft. Das, was dem Körper zu schaffen macht, sind aber nicht die radioaktiven Partikel selbst, sondern die ionisierende Strahlung, die von ihnen ausgeht. Diese Strahlung wird zwar von den biologischen Molekülen im Körper ausgebremst, sie zerstört aber die Atomhüllen von Molekülen. Diese bleiben dann als sogenannte „Radikale“ zurück, die wiederum wichtige Enzyme funktionsunfähig machen, ganze Zellbausteine zerstören oder das Erbgut verändern.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte der Radioaktivität:

Im Jahr 1896 entdeckte Henri Becquerel erstmals eine Strahlung, die von Uranverbindungen ausging. Marie Curie untersuchte in ihren Forschungen diese Strahlung und prägte das Wort „radioaktiv“, welches ihr 1903 einen anteiligen Nobelpreis für Physik bescherte. 1931 gelingen die ersten Versuche, aus Protonen Strom zu erzeugen und 1942 wird der erste Kernreaktor in den USA gebaut.1993 besitzen 30 Länder insgesamt 422 Kernkraftwerke und 1999 beschließt die Deutsche Regierung den Ausstieg aus der Atomenergie.

Genau 110 Jahre sind vergangen seitdem der Begriff „Radioaktivität“ zum ersten Mal erwähnt wird. Viele Menschen haben ihr Leben verloren durch diese Erfindung. Wir denken an Hiroshima, die vielen Unfälle mit Atom-U-Booten, Störfälle in Kernkraftwerken, gehäufte Krebserkrankungen im Umfeld von Kraftwerken und zuletzt Fukushima.

Bis zum Jahr 2022 sollen in Deutschland alle Atomkraftwerke abgeschaltet sein. Aber was ist mit unseren Nachbarstaaten? Hier gibt es zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine Pläne für einen Ausstieg aus der Atomenergie.

Symptome bei schwacher Belastung mit Radioaktivität können sein:

  • unruhiger Schlaf

  • Halsschmerzen

  • Schluckbeschwerden

  • Lymphdrüsenschwellung

  • bitterer Mundgeschmack

  • Kopfschmerzen

  • Bindehautentzündung

  • Augenbrennen

Die akute Strahlenkrankheit zeichnet sich aus durch:

  • tiefsitzende Müdigkeit

  • große Schwäche

  • Rötung der Haut mit Jucken und Brennen

  • Reizhusten

  • unverdauter Durchfall

  • hohes Fieber und

  • heftiges Erbrechen

Im Folgenden wollen wir einige radioaktive Mittel beschreiben:

Chemisch gesehen gehören diese Elemente zur siebten und letzten Reihe der Periodensystems und haben einerseits ein enormes Zerstörungspotential (Kernwaffen, tödliche Krankheiten, Genmutationen), können andererseits aber auch lebensrettend eingesetzt werden (Radiotherapie, bildgebende medizinische Diagnostik). Diese Extreme von Leben und Tod spiegeln sich in den homöopathischen Mittelbildern nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf seelischer Ebene wieder, wie man bei Plutonium nitricum, Radium metallicum und Uranium nitricum sehen kann.

Plutonium nitricum:

Der Name Plutonium bezieht sich auf Pluto, den gefürchteten und erbarmungslosen  Gott des Todes und der Unterwelt in der römischen Mythologie, und verweist bereits auf die zerstörerische Komponente dieses radioaktiven Elementes, das in Kernwaffen und Atombomben verwendet wird. Weiter lesen…

Radium metallicum:

Radium erkennt und sieht keine gefährlichen Situationen. Auch wenn ihnen schon mehrmals etwas passiert ist, schützt sie diese Tatsache nicht vor weiteren Unfällen. Sie erkennen keine Gefahr, da ihnen die Fähigkeit fehlt, diese zu spüren. Weiter lesen…

Uranium nitricum:

Das äußerst toxische Metall ist sehr verformbar und löst sich in Säuren auf. Früher wurde das Uran vorwiegend zur Grünfärbung von Glas verwendet, heute, nach Entdeckung der Kernspaltung wird es vorwiegend zur Herstelllung von Kernwaffen und für Atomenergie benutzt. Weiter lesen…

 

Pilze

 

Das Reich der Pilze

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Homöopathische Reiseapotheke

Eine homöopathische Reiseapotheke

Wenn einer eine Reise tut,
dann kann er viel erzählen
Drum nähme ich den Stock und Hut
und tät das Reisen wählen.
(Matthias Claudius 1740 – 1815)


Sommer – Sonne – Urlaub; die großen Ferien stehen vor der Tür und wir beginnen zu planen. Badezeug, Sonnenmilch, Reiselektüre, das Auto wird auf Vordermann gebracht. Dann kanns losgehen! Aber halt – was ist, wenn man krank wird??
Falls es keine schwersten Erkrankungen oder schlimme Verletzungen sind, kann uns die Homöopathie wunderbare Dienste leisten.
Im folgenden sind von A bis Z die wichtigsten Beschwerden beschrieben, die am häufigsten in den Ferien vorkommen mit ihren entsprechenden homöopathischen Mitteln. Im Anhang dann noch spezielle Mittel für Reisen in die Tropen.

Angina, Halsschmerzen
Belladonna:
plötzlicher Beginn, häufig auf der rechten Seite, rotes Gesicht, Fieber, eher durstlos
Lycopodium:
Seitenbezug rechts oder von rechts nach links, Verlangen warme Getränke
Hepar sulfuris:
stechende Schmerzen, eitrige Tonsillen, Verlangen warme Getränke, durch kaltes werden die Schmerzen schlimmer
Lachesis:
Seitenbezug links oder von links nach rechts, Verlangen kalte Getränke, warme und heiße Getränke sind schmerzend

Alkohol (Kater, Vergiftung)
Nux vomica:
Übelkeit, Brechreiz, fröstelig, gereizt
Arsenicum album:
Übelkeit, Brechreiz, kalt, unruhig, ängstlich

Augenverletzungen
Arnika:
Prellung, Quetschung mit Blutaustritt, „blaues Auge“
Symphytum:
Schmerz im Auge nach Schlag mit einem stumpfen Gegenstand, traumatischeAugenverletzungen
Euphrasia:
Bindehautentzündung und allergische Augen

Bisswunden
Ledum:
zur Prophylaxe bei allen giftigen Stichen, Bissen, Tetanusprohylaxe
Lachesis:
Schlangenbiss (Krankenhaus!!)
Medusa:
Nesselsucht durch Quallen

Blutungen/Blutverlust
Arnika:
erstes Mittel bei Traumata der Muskeln und Bindegewebe, eher stumpfes Trauma, verhindert starke Blutungen
Bellis perennis:
Schlag auf Weichteile und stark durchblutetete Körperstellen
Calendula:
äußerlich und innerlich anwendbar. Kratz- und Schürfwunden, schlecht verheilende Wunden
China:
starker Blutverlust

Blasenentzündung
Nux vomica:
starker und häufiger Harndrang, frösteln, unruhig und gereizt
Cantharis:
Harndrang und heftiges Brennen beim Wasserlassen

Brüche
Aconitum:
anfangs wenn Schock, Angst, Unruhe und Schmerz besteht
Arnika:
Symphytum/Calcium phosphoricum
zur besseren Heilung von Frakturen

Durchfall
Veratrum album:
mit Erbrechen, Schwäche und kaltem Schweiß
Arsenicum album:
Angst, Unruhe, frösteln

Erbrechen
Nux vomica:
krampfhaftes Erbrechen, gereizt, fröstelig
Arsenicum album:
bei verdorbenem Essen, ängstlich, ruhelos, kalt

Flugangst
Aconitum:
unruhig, ängstlich, nervös
Gelsemium:
panische Angst vor dem Fliegen, generell Erwartungsspannung

jet lag
Nux vomica

Kreislaufschwäche, Kollaps
Veratrum album:
sehr schwach, kalter Schweiß
Arsenicum album:
schwach mit Angst und Unruhe

Reiseübelkeit
Cocculus:
Schwäche, Schwindel, Übelkeit
Tabakum:
extreme Übelkeit z.B. auf Schiffsreisen

Schlaflosigkeit
Coffea:
überreizte Nerven, Gedankenandrang, viele Pläne und Ideen
Nux vomica:
gestresst, gereizt

Sonnenbrand/Sonnenstich
Sol:
Allergie durch zu viel Sonne, Kopfschmerzen durch Sonne, Sonnenbrand
Natrium carbonicum:
sehr schwach durch die Sonne, Ohnmacht
Belladonna:
Sonnenbrand, Benommenheit, Fieber durch die Sonne

Verletzungen (allgemein):
Arnika:
bei allen stumpfen, traumatischen Verletzungen, verhindert zu viel Blutverlust
Rhus toxicodendron:
Verzerrungen, Verstauchungen, warme Anwendungen und Bewegung bringen Besserung,
Überanstrengung, Muskelkater
Staphisagria:
Schnittverletzungen
Ledum:
Stichverletzungen, infizierte Stiche und Bisse
Calendula:
Schürfwunden, oberflächliche Wunden, schlechte Heilung

Verbrennungen
Cantharis:
starke Verbrennungen, brennende Schmerzen

Vergiftungen
Arsenicum album:
Lebensmittelvergiftungen, kalt, unruhig, ängstlich
Alstonia scholaris:
verseuchtes Wasser

Verstopfung
Nux vomica:
gestresst, verkrampft, fröstelig, Umstellung vom Essen, jetlag

Zeckenbiss
Ledum

Reise in tropische Gebiete:

Cholera
Camphora:
schwärzliche, unwillkürliche Stühle, eisige Haut und eisige Kälte, Kollaps, qualvolles Leiden
Veratrum album:
Durchfälle mit sehr großer Schwäche und kaltem Schweiß

Denguefieber
Eupatorium perfoliatum:
sehr starke Schmerzen vor allem in den Knochen, periodische Fieberattacken, Frost morgens zwischen sieben und neun Uhr
Gelsemium:
schwindelig, schläfrig, stumpf, starke Muskelschwäche
Rhus toxicodendron:
Besserung der Beschwerden durch Wärme und Bewegung

Malaria
Natrium muriaticum:
periodisches Fieber, Herpes, große Schwäche und Durst auf kalte Getränke; eignet sich auch zur Prophylaxe gegen Malaria vor der Reise
Malarianosode:
Prophylaxe
Chininum sulfuricum:
ausgeprägte Periodizität,  Frost gegen 15 Uhr

Lagerdurchfall
Alstonia scholaris:
verseuchtes Wasser

Höhenkrankheit
Aconitum:
Angst und Unruhe, Atemnot, starke Kopfschmerzen
Coca:
starke Kopfschmerzen in sehr großen Höhen, Stärkungsmittel für Bergsteiger